Was sind depressive Verstimmungen?

Wie zeigen sie sich?

Fast jeder Mensch fühlt sich einmal niedergeschlagen, antriebslos oder traurig. Zumeist sind aktuelle Belastungen die Ursache – Stress, Konflikte mit andere Menschen, finanzielle Sorgen, die Trennung vom Partner oder der Tod eines geliebten Menschen. Das daraus entstehende Seelentief gehört zum Leben – kann aber auch Zeichen einer Depression oder Angsterkrankung sein.

Die Ausprägungen einer Depressionserkrankung von „leicht“, „mittel“ bis „schwer“ können durchaus ineinandergreifen, so dass es empfehlenswert ist, gleich bei den ersten Anzeichen gegenzusteuern. Vielfach zeigt sich eine leichte depressive Verstimmung in niedergedrückter Stimmung, dem Gefühl weniger Freude zu erleben. Auch Interessen- und Energielosigkeit sind möglich.

 

Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sowie ein mangelndes Selbstwertgefühl sind ebenfalls typisch für leichte bis mittelschwere Depressionen. Vielfach treten auch Schlafstörungen, Konzentrationsmangel und Gewichtsverlust auf, die insgesamt dazu führen, dass der Alltag immer mehr zur Last wird. Selbstzweifel und ein Gefühl der Überlastung – häufig sowohl in der Familie als auch im Beruf – verhindern das Zur-Ruhe-Kommen und die nötige Entspannung.

 
"Mich überkommt dann eine Traurigkeit. Was mir sonst Spaß gemacht hat, macht keinen Spaß mehr. Es ist wie ein Loch, aus dem man nur schwer wieder heraus kommt."

Kathrin D.*

Insbesondere Antriebslosigkeit plagt viele Menschen, die unter leichten bis mittelschweren Depressionen leiden. Versagens-, Verlust- und Zukunftsängste sind genauso typisch wie emotionale Empfindlichkeit oder Konflikte mit dem sozialen Umfeld. Letztgenannte resultieren oftmals daraus, dass Betroffene leicht reizbar und ungeduldig sind – z. B. aufgrund der andauernden Schlafstörungen.

"Es gibt aber auch Tage, an denen ich keine Kraft habe. Als wenn man mir die Energie genommen hat."

Kathrin D.*

Vielfach ist ein solches Seelentief nach kurzer Zeit wieder durchschritten. Die Phase der Niedergeschlagenheit, Unruhe oder Antriebslosigkeit ist nach ein bis zwei Wochen vorbei – es zeigt sich wieder neuer Lebensmut, die Maßgabe, dass „das Leben ja weitergehen muss“, gewinnt die Oberhand. Halten die negativen Gefühle und Gedanken jedoch länger als zwei Wochen an, kann von einer depressiven Verstimmung gesprochen werden, die sich bei anhaltenden Symptomen zu einer ausgewachsenen Depression entwickeln kann.

*Namen wurden zwecks Anonymisierung verändert

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Jarsin® 300mg
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen (depressive Episoden). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Jarsin® 450 mg
Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung leichter depressiver Episoden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.